Dienstag, April 25, 2017

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Kleinbasel

Schüsse im Café am Hochbergerplatz

  • Dienstag, 18 April 2017 14:41

Im Café Kulturwiese am Hochbergerplatz sind am Dienstag, 18. April, kurz nach 13 Uhr mehrere Schüsse gefallen. Die Wirtin und ein Gast hielten sich im Café auf. Nachdem sich die Wirtin kurz in den Keller begeben hatte, erschien ein unbekannter, vermummter Mann. Dieser öffnete die Türe zum Café und schoss mehrmals mit einer Handfeuerwaffe ins Lokal. Der Gast konnte sich hinter der Theke in Sicherheit bringen. Anschliessend flüchtete der Täter in Richtung Wiese. Die Wirtin alarmierte die Polizei. Sie und der Gast bleiben unverletzt, mussten jedoch durch die Psychosozialen Dienste der Kantonspolizei betreut werden. Eine sofortige, grössere Fahndung blieb bis anhin erfolglos. Gesucht wird ein Unbekannter, ca. 180 cm grosser Mann mit athletischer Statur. Sein Gesicht war vermummt, er trug Handschuhe, eine grüne Jacke mit Kapuze und dunkle Jeans.

Erlen-Park: Baustart für neuen Spielplatz

  • Mittwoch, 12 April 2017 16:41

Beim Restaurant Lange Erlen entsteht ein neuer, 3000 Quadratmeter grosser Spielplatz. Am Montag, 10. April, war «Grundsandschaufelung»: Zusammen mit Baudirektor Hanspeter Wessels (mit Kravatte) schaufelten Kinder und Erwachsene um die Wette – unter ihnen auch Carlos Methner und Edwin Tschopp, Präsident und Geschäftsführer des Erlen-Vereins. Die Kosten von 2,5 Millionen Franken für den behindertengerechten Spielplatz samt öffentlichem WC werden aus dem kantonalen Mehrwertabgabe-Fonds und über Spenden bezahlt. Die Einweihung des Spielplatzes ist im Frühjahr 2018 geplant.

Das Erziehungsdepartement und der Neutrale Quartierverein Unteres Kleinbasel hatten zu einem Rundgang durch das entstehende Erlenmatt-Schulhaus geladen – fünf Monate vor der Eröffnung. Obwohl die Bauarbeiten noch im Gang sind,  wollten gut 30 Personen, darunter auch zahlreiche Kinder, einen ersten Eindruck vom Innern des fünfgeschossigen Neubaus erhaschen.

Wie Architekt Luca Selva ausführte, ist das Erlenmattschulhaus – neben dem Margarethenschulhaus – das einzige nicht freistehende Schulgebäude in Basel. Bei der Planung besonders herausfordernd seien die engen Raumverhältnisse gewesen. Man habe deshalb auf allen Etagen Terrassen gebaut, um – ergänzend zum Pausenplatz – «zusätzliche Freiräume zu gewinnen, die überall fehlen.» Was beim Rundgang besonders auffiel: Die Unterrichtsräume haben grosse Fenster und sind mehrfach lärmgedämmt. 

Das Schulhaus wird dereinst in rund 30 Unterrichtsräumen Platz für 12 Klassen, zwei Kindergärten und Tagesstruktur bieten. Gestartet wird aber nur mit fünf Klassen, weil sich in den drei oberen Stockwerken die Bauarbeiten noch bis zu den Herbstferien hinziehen. Die Kinder kümmert das nicht, im Gegenteil: Sie freuen sich. Schulleiter Hans Peyer, der am Rundgang anwesend war, konnte jedenfalls bereits erste begeisterte Kinder und Eltern begrüssen.

 

 

Weil der Quartier-Kompostplatz Hammer 1 nach rund 30jähriger wöchentlicher Nutzung in die Jahre gekommen war, hat ihn die Stadtgärtnerei durch Lehrlinge rundum erneuert. Vor zwei Wochen konnten die aktuell 35 Mitglieder-Haushalte «ihren» Platz zwiswchen Efringer- und Hammerstrasse wieder in Betrieb nehmen. An einem Einweihungsapéro schnitten deshalb Edith Egli (links) von der Basler Kompostberatung und Dorothee Huber von der Kompostgruppe Hammer 1 das Band entzwei.

Weitere Haushalte können gerne mitmachen. Sie können sich melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .