Dienstag, April 25, 2017

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Grosses Interesse für das neue Erlenmatt-Schulhaus

Noch immer eine Baustelle. Erste Eindrücke von den hellen Räumen waren dennoch möglich. Noch immer eine Baustelle. Erste Eindrücke von den hellen Räumen waren dennoch möglich. Markus Knöpfli

Das Erziehungsdepartement und der Neutrale Quartierverein Unteres Kleinbasel hatten zu einem Rundgang durch das entstehende Erlenmatt-Schulhaus geladen – fünf Monate vor der Eröffnung. Obwohl die Bauarbeiten noch im Gang sind,  wollten gut 30 Personen, darunter auch zahlreiche Kinder, einen ersten Eindruck vom Innern des fünfgeschossigen Neubaus erhaschen.

Wie Architekt Luca Selva ausführte, ist das Erlenmattschulhaus – neben dem Margarethenschulhaus – das einzige nicht freistehende Schulgebäude in Basel. Bei der Planung besonders herausfordernd seien die engen Raumverhältnisse gewesen. Man habe deshalb auf allen Etagen Terrassen gebaut, um – ergänzend zum Pausenplatz – «zusätzliche Freiräume zu gewinnen, die überall fehlen.» Was beim Rundgang besonders auffiel: Die Unterrichtsräume haben grosse Fenster und sind mehrfach lärmgedämmt. 

Das Schulhaus wird dereinst in rund 30 Unterrichtsräumen Platz für 12 Klassen, zwei Kindergärten und Tagesstruktur bieten. Gestartet wird aber nur mit fünf Klassen, weil sich in den drei oberen Stockwerken die Bauarbeiten noch bis zu den Herbstferien hinziehen. Die Kinder kümmert das nicht, im Gegenteil: Sie freuen sich. Schulleiter Hans Peyer, der am Rundgang anwesend war, konnte jedenfalls bereits erste begeisterte Kinder und Eltern begrüssen.

 

 

Letzte Änderung am Mittwoch, 12 April 2017 16:38

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