Freitag, Oktober 20, 2017

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Prominenz geniesst gute Stimmung am Maibock

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von links: Martin Reinshagen, Erik Julliard, Conradin Cramer, Jörg Schild, Carlo Conti. von links: Martin Reinshagen, Erik Julliard, Conradin Cramer, Jörg Schild, Carlo Conti. zvg Feldschlösschen

Rund 400 Personen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport folgten am Abend des 16. Mai der Einladung von Feldschlösschen zum traditionellen Warteck Maibock. Von A wie Anwalt bis Z wie Zunftmeister traf sich «Tout Bâle» bei frühlingshaftem Wetter im Volkshaus auf ein Bier und gute Gespräche. Unser Bild zeigt (von links) Martin Reinshagen, Volkshaus Basel; Erik Julliard, Produzent Basel Tattoo; Conradin Cramer, Regierungsrat Basel-Stadt; Jörg Schild, früherer Regierungsrat Basel-Stadt und Carlo Conti, früherer Regierungsrat Basel Stadt.

 

Wenn der Vierspänner mit den stämmigen Brauereipferden von Feldschlösschen an einem Dienstagabend im Mai beim Volkshaus vorfährt, dann ist Maibock. Das Unternehmen Feldschlösschen mit seiner lokalen Biermarke Warteck lädt alljährlich die Basler Prominenz zu dem traditionellen Anlass ein. Er erfreut sich jeweils grosser Beliebtheit. So konnten die Organisatoren auch bei der diesjährigen Ausgabe bei wunderbar sonnigem Wetter rund 400 Gäste im Volkshaus begrüssen. Sie nutzten die gesellige Veranstaltung zum Gedankenaustausch, knüpften neue und belebten alte Kontakte und genossen dabei ein frisch gezapftes Maibock-Bier. 

 

Bierstil Bockbier 
Gabriela Gerber, Leiterin Corporate Communications & Public Affairs begrüsste die Anwesenden zum «grössen Stammtisch von Basel». Sie erwähnte in ihrer Rede, dass der Maibock nicht nur der Name der Veranstaltung ist, sondern auch die Bezeichnung eines Bierstils mit interessanter historischer Vergangenheit. Vor der Zeit der Einführung der Kühlmaschinen konnte man während den Sommermonaten nicht viel Bier brauen, weil die Kühlmöglichkeiten, die es für die Vergärung des Bieres braucht, gefehlt haben. In Deutschland war es sogar geregelt, dass man vom St. Georg-Tag im Frühling bis zum St. Michelstag Ende September gar nicht brauen durfte. Deshalb haben die Brauer im März die Märzen-Biere und im Mai die Bockbiere etwas stärker eingebraut. Und so konnten sie damals das stärkere Bier über die langen Sommermonate auch noch etwas strecken, wenn die Vorräte knapp wurden.
 
Traditionsanlass von Warteck für Basel 
Der «Maibock» wurde in den Siebzigerjahren durch den damaligen Geschäftsführer der Brauerei Warteck, Alexander Füglistaller, ins Leben gerufen. Er wollte Basler Persönlichkeiten (ursprünglich nur Männern) aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport eine Plattform für interessante Gespräche in ungezwungenem Rahmen bieten. Die Tradition wird bis heute weitergeführt und erfreut sich jährlich grosser Beliebtheit. Der Anlass bringt die starke Verbundenheit von Warteck und Feldschlösschen mit der Region Basel zum Ausdruck. 
 
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