Montag, November 19, 2018

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170 neue Wohnungen am Eisebahnweg

  • Donnerstag, 25 Oktober 2018 07:46
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Entlang der Grenzacherstrasse. So soll die Fassade des geplanten Neubaus aussehen. Entlang der Grenzacherstrasse. So soll die Fassade des geplanten Neubaus aussehen. Visualiserung: Buchner Bründler (nightnurse)
Auf dem Areal Eisenbahnweg sollen 170 neue Wohnungen entstehen. Als Grundlage dafür hat der Regierungsrat einen Bebauungsplan verabschiedet. «Die geplante Bebauung reagiert auf die herausfordernde Lage unmittelbar neben der Eisenbahn und der Nationalstrasse», teilt die Basler Regierung mit. Das Geschäft geht nun zur Behandlung an den Grossen Rat.
 
Die Grundeigentümerin, die Rimmobas Anlagestiftung, will das seit Jahren brach liegende Areal mit neuen Wohnungen beleben, viele davon mit direktem Blick auf den Rhein. Die Wohnungen sollen frühestens 2022 fertig sein.  Das Büro Buchner Bründler Architekten aus Basel hat den Architekturwettbewerb gewonnen. Vorgesehen ist eine L-förmige Bebauung mit einem 12-geschossigen, fast 40 Meter hohen Gebäudeteil entlang der Grenzacherstrasse und einem fünfgeschossigen, 18 Meter hohen Baukörper entlang des Bahndamms.
 
Die spezielle Gebäudeform benötigt einen Bebauungsplan. Dieser wurde im März 2018 öffentlich aufgelegt. Gegen den Plan sind 36 Einsprachen und drei Anregungen eingegangen. Die Einsprechenden kritisieren den für den Neubau nötigen Abbruch der Liegenschaft Eisenbahnweg 24 mit zehn Wohnungen,  davon fünf bewohnte. Und die Einsprechenden befürchten einen höheren Parkdruck, da für die 170 Wohnungen nur rund 80 Einstellhallenplätze geplant sind. Der Regierungsrat beantragt, die Einsprachen abzuweisen. Unabhängig vom Neubauprojekt plant Rimmobas den Bau weiterer 370 unterirdischer Parkplätze, die von der Firma Roche genutzt werden sollen. Dies ist ohne Bebauungsplan möglich.

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