Dienstag, Dezember 10, 2019

Vinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.xVinaora Nivo Slider 3.x

Krebsliga beider Basel am 39. Basler Rheinschwimmen

  • Freitag, 09 August 2019 07:23
  • geschrieben von 
Rheinschwimmen Rheinschwimmen Foto: bs.ch
Die Schweiz führt einen traurigen Rekord an: Nirgends in Europa erkranken so viele Personen an einem Melanom. Prävention ist das beste Mittel dagegen. Am 20. August 2019 von 15.30 bis 18.30 Uhr anlässlich des Basler Rheinschwimmens bieten praktizierende Dermatologen am Infostand der Krebsliga beider Basel beim Start, Höhe Schaffhauserrheinweg 75, kostenlose Erstuntersuchungen von verdächtigen oder unklaren Muttermalen an.
 
«Das hohe Risiko in der Schweiz ist Anlass dafür, die jährliche Hautkrebskampagne der Krebsliga beider Basel zusammen mit dem Organisationskomitee des Basler Rheinschwimmens, der Schweizerischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie (SGDV) und der Dermatologischen Gesellschaft Basel (DGB) unter das Motto «Geben Sie Hautkrebs keine Chance!» zu stelle», erläutert Eric Sarasin, seit Juni neuer Präsident der Krebsliga beider Basel.
 
Die Aktion richtet sich an alle Besucher und Schwimmer – sie alle sollen auf das hohe Hautkrebsrisiko und den verantwortungsvollen Umgang mit der Sonne sensibilisiert werden. «Es ist wichtig, auf Veränderungen der Haut zu achten und bei allfälligen Veränderungen eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen», betont Eric Sarasin weiter. Diese Aktion soll die Bevölkerung auf die Wichtigkeit der frühen Erkennung von Hautkrebs sensibilisieren. Jedermann/frau kann ein auffälliges Muttermal dem dermatologischen Facharzt kostenlos zeigen. Diese ersetzt jedoch nicht die Ganzkörperuntersuchung insbesondere bei Personen mit einem erhöhten Hautkrebsrisiko.  Schauen Sie bei uns vorbei bevor Sie ins Wasser springen! 
 
Weitere Informationen unter www.klbb.ch. 
Letzte Änderung am Dienstag, 13 August 2019 07:44

Schreibe einen Kommentar

Danke dass Sie diesen Beitrag kommentieren möchten. Aus rechtlichen Gründen müssen wir jeden Kommentar zuerst lesen, bevor wir ihn veröffentlichen können. Da unsere Redaktion nur tagsüber besetzt ist, kann es u.U, etwas dauern. Wir bitten Sie um Verständnis. Im Weiteren möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Kommentare, die gegen die akteulle Gesetzgebung verstossen, für deren Urheber rechtliche Konsequenzen zur Folge haben können. Ein Recht auf die zwingende Veröffentlichung eines Kommentars besteht explizit nicht.
Die Redaktion

Die mit einem * versehenen Kästchen müssen zwingend ausgefüllt werden.