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Volksinitiative für Gratis-ÖV für Kinder und Jugendliche

  • Mittwoch, 25 September 2019 08:45
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Das überparteiliches Personenkomitee. (v.l.n.r) Tonja Zürcher, Esther Keller, Sarah Wyss, Nicolas Eichenberger, Emmanuel Ullmann Das überparteiliches Personenkomitee. (v.l.n.r) Tonja Zürcher, Esther Keller, Sarah Wyss, Nicolas Eichenberger, Emmanuel Ullmann Foto: zvg.


An einer Medienkonferenz hat am Mittwoch, 25. September, ein überparteiliches Personenkomitee eine neue Volksinitiative vorgestellt, die Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 20 Jahren mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt den Bezug eines kostenlosen Jahres-U-Abos ermöglichen soll. Das überparteiliche Personenkomitee, bestehend aus Persönlichkeiten aus glp, SP, BastA, BDP und Juso hielt fest, dass die Volksinitiative zum richtigen Zeitpunkt komme. In Zeiten der zunehmenden Sorge um das Klima leisten konkrete Massnahmen wie die Förderung der Nutzung der Öffentlichen Verkehrsmittel einen wichtigen Beitrag.
 
Ziel ist auch, Basel-Stadt als Wohnort für Familien attraktiver zu machen. «Gratis-ÖV für Kinder und Jugendliche bedeutet insbesondere für einkommensschwächere Familien eine grosse Entlastung», erklärte Basta-Grossrätin Tonja Zürcher. Um parallel zum ÖV den Langsamverkehr zu fördern, lanciert glp-Grossrätin Esther Keller einen Vorstoss, der die Einführung von Schul-Leihvelos prüft. Nicolas Eichenberger, Präsident der Basler JUSO, rechnet mit einem Aufwand von 15-16 Millionen Franken, die die Umsetzung dieser Initiative mit sich bringen würde. Eine Investition, die sich lohnt, betonen die Initianten. «Gegebenenfalls kann erreicht werden, dass Jugendliche, wenn sie erwachsen werden, weniger auf den Individualverkehr umsteigen», sagt SP-Grossrätin Sarah Wyss. Damit würde die Verkehrssituation in der Stadt Basel längerfristig verbessert.
 
Letzte Änderung am Mittwoch, 25 September 2019 08:50

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