Freitag, September 20, 2019

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15'000 Franken Nothilfe für Überschwemmungsopfer

  • Donnerstag, 21 September 2017 16:30
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Die Überschwemmungen in Bangladesch blieb in der Schweizer Öffentlichkeit fast unbemerkt. Die Überschwemmungen in Bangladesch blieb in der Schweizer Öffentlichkeit fast unbemerkt. World Vision

Die Gemeinde Riehen spendet 15‘000 Franken für Nothilfemassnahmen nach den Überschwemmungen in Bangladesch an World Vision Schweiz.

Von der Weltöffentlichkeit weitgehend unbeachtet sind in Bangladesch nach wochenlangen, sintflutartigen Monsun-Regenfällen rund acht Millionen Menschen in ihren Lebensgrundlagen bedroht. Weite Teile des bitterarmen Landes stehen unter Wasser. Viele Häuser sind zerstört oder schwer beschädigt, die Ernten auf den Feldern wurden vernichtet und öffentliche Infrastrukturen wie Verkehrswege schwer in Mitleidenschaft gezogen. Die Regierung hat den nationalen Notstand erklärt.

World Vision Schweiz leistet Soforthilfe für das von schweren Überschwemmungen heimgesuchte Bangladesch. Notleidende Familien erhalten Geldgutschriften für Lebensmittel und andere wichtige Ausgaben. World Vision stellt Material für Notbehausungen und für die Instandsetzung der Häuser und Latrinen zur Verfügung. Familien erhalten Hygiene-Kits und Gesundheitsschulungen, um Epidemien vorzubeugen.

Gemeinde mit viel Entwicklungshilfe

World Vision arbeitet seit 1972 in Bangladesch – sowohl in den Bereichen Nothilfe als auch in der langfristigen Entwicklungszusammenarbeit. Das Entwicklungsprojekt Muktagacha, welches von der Gemeinde Riehen in den Jahren 2016 bis 2020 als Schwerpunktprojekt unterstützt wird, ist von den Überschwemmungen verschont geblieben.

Regelmässig spendet die Gemeinde Riehen nach Katastrophen Gelder in die armen Regionen der Welt. Stolze ein Prozent der jährlichen Steuereinnahmen investiert die Gemeinde in die Entwicklungshilfe.

Letzte Änderung am Donnerstag, 21 September 2017 16:37

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