Mittwoch, November 22, 2017

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Umstrittene Rössligasse-Aufwertung soll vors Volk

Ist die Rössligasse eine Versorgungsstrasse oder Flaniermeile? Ist die Rössligasse eine Versorgungsstrasse oder Flaniermeile? Riehen Tourismus

FDP und SVP ergreifen das Referendum gegen die Sanierung und Neugestaltung der Rössligasse.

Nach einer hitzigen Debatte im Einwohnerrat entschied sich das Riehener Dorfparlament für die Sanierung und Neugestaltung der Rössligasse für knapp 3,8 Millionen Franken. SVP, FDP und LDP wehrten sich vergebens dagegen. Umstritten ist die Umgestaltung der Rössligasse, die sich an den Dorfkern und die Webergässchen anlehnt. Damit soll die Rössligasse auch zu einer Flaniermeile verkommen. Doch SVP und FDP, die ohne die LDP das Referendum ergreifen, beharren auf ihrem Vorhaben, dass die Rössligasse zwar saniert, aber nicht umgestaltet werden muss. «Die Rössligasse ist eine Versorgungstrasse für dortigen Betriebe und die Grossverteiler im Dorf», moniert Daniel Liederer (FDP). Bereits die vorberatende Sachkommission verlangte im Einwohnerrat eine Rückweisung des Geschäfts an den Gemeinderat. Dieser sollte eine Vorlage ohne Neugestaltung erarbeiten. Doch die Rückweisung wurde nach einem Stichentscheid von Einwohnerratspräsident Christian Griss (CVP) abgelehnt. «Wir sind überzeugt, ohne die Neugestaltung würden bis zu 1,6 Millionen Franken eingespart», betont Felix Wehrli (SVP). 

FDP und SVP erinnern daran, dass das Dorf und die lokalen Geschäfte schon genug von Baustellen belastet wurden. Eine Neugestaltung würde die Belastung der Baustelle durch die sowieso anstehende Sanierung noch zusätzlich verstärken. 

Letzte Änderung am Donnerstag, 02 November 2017 14:55

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