Mittwoch, Juli 18, 2018

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Bevölkerungsbefragung zeigt: Riehen ist besser als Basel

Kommunikationschefin Katrin Kézdi, Gemeindepräsident Hansjörg Wilde und Fabienne Hofer vom Statistischen Amt Basel-Stadt sind über die Rückmeldungen zufrieden. (von links nach rechts) Kommunikationschefin Katrin Kézdi, Gemeindepräsident Hansjörg Wilde und Fabienne Hofer vom Statistischen Amt Basel-Stadt sind über die Rückmeldungen zufrieden. (von links nach rechts) Tobias Gfeller

96 Prozent der Bevölkerung leben gerne oder sehr gerne in Riehen.

Riehen hat es in den vergangenen vier Jahren geschafft, sich auf einem hohen Niveau nochmals zu verbessern. Die Gesamtzufriedenheit steigt seit 2009 kontinuierlich an. Entgegen dem nationalen Trend fühlen sich immer mehr «Riechemer» – wie sich die Einwohner der Landgemeinde traditionell nennen – mit ihrer Wohngemeinde verbunden. Mit 81 Prozent der insgesamt 1162 Befragten – der Rücklauf lag bei 38,7 Prozent – liegt die Verbundenheit über jener des Basler Bachlettenquartiers (80 Prozent), des Bruderholzquartiers (74 Prozent) und klar über jener der ganzen Stadt Basel (68 Prozent). 96 Prozent leben gerne oder sehr gerne in Riehen. Die allgemeine Lebensqualität ist in der Landgemeinde nochmals um knapp zehn Prozentpunkte gestiegen und lag bei der zwischen Mai und August durchgeführten Befragung bei 8,6 von insgesamt zehn möglichen Punkten.

Auf dem höchsten Niveau der Zufriedenheit ist Riehen mit den Park- und Grünanlagen, der Sauberkeit sowie der Kehrichtabfuhr. Familien fühlen sich in Riehen wohler als zuletzt. Gemeindepräsident Hansjörg Wilde (parteilos) freuen die positiven Rückmeldungen von jungen Familien besonders. «Wir wollen ein Dorf für alle Generationen sein. Eine gesunde Durchmischung tut Riehen gut.» Am zufriedensten sind nachwievor die überdurchschnittlich stark vertretenen Seniorinnen und Senioren.

Verschiedene Verkehrsthemen schneiden schlechter ab, was an der aktuellen Baustellensituation liegen mag: Sowohl bei der Verkehrssicherheit, dem Strassennetz und der Linienführung der Busse nimmt die Zufriedenheit ab. Die Verkehrssituation im Dorfzentrum sehen über 41 Prozent als unzureichend an. Sehr unzufrieden sind die Befragten mit dem Restaurant-Angebot und den Ausgehmöglichkeiten.

Letzte Änderung am Mittwoch, 13 Dezember 2017 12:36

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