Montag, Oktober 15, 2018

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Bürgenmeier verabschiedet sich mit Defizit

riehen.ch riehen.ch Finanzchef Christoph Bürgenmeier präsentierte sein 24. und letztes Budget im Einwohnerrat.

Riehen budgetiert für das kommende Jahr mit einem Verlust von 5,1 Millionen Franken. Der Einwohnerrat war sich über die Gründe für das Defizit uneins.

Ist es die vor einem Jahr von den Bürgerlichen durchgesetzten Steuersenkung oder die wachsenden Ausgaben, die Schuld sind am budgetierten Verlust für das kommende Jahr? Für Martin Leschhorn (SP) ist klar, dass die Steuersenkung die Hauptlast des Verlustes trägt. «Wir haben von den Mehrkosten gewarnt, die auf uns zukommen. Und so ist es auch gekommen», kritisierte Leschhorn, der im Februar Gemeindepräsident werden will.

Mehrere bürgerliche Rednerinnen und Redner widersprache Leschhorn vehement. Grund für das Defizit seien die laufend steigenden Ausgaben, sagte Priska Keller (CVP/GLP). Für Ernst G. Stalder (SVP) ist das Defizit Ausdruck davon, dass der Gemeinderat die Steuersenkung nicht akzeptiere.

Bei allem Hin und Her: Riehen kann das Defizit locker verkraften. Das Defizit lässt sich mit dem Eigenkapital decken. Eine «übertriebene Sparpolitik» sei nicht nötig, meinte auch Finanzchef Christoph Bürgenmeier. «Wir werden die Finanzlage im Herbst genau analysieren und wenn nötig Massnahmen vorschlagen.» Bürgenmeier selber wird dann nicht mehr Gemeinderat sein. Am Mittwochabend präsentierte er sein 24. und letztes Budget für die Gemeinde Riehen.

Letzte Änderung am Donnerstag, 21 Dezember 2017 08:53

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