Mittwoch, Juli 18, 2018

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Rotgrün ist überzeugt: "Riehen kann mehr"

Wollen die Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat kippen: von links: Cornelia Birchmeier, Martin Leschhorn und Guido Vogel Wollen die Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat kippen: von links: Cornelia Birchmeier, Martin Leschhorn und Guido Vogel zvg

SP und Grüne stehen für ein Riehen ein, das ökologisch fortschrittlicher und familienfreundlicher wird, sozial engagiert bleibt.

Die Sozialdemokratische Partei Riehen und die Grüne Partei Riehen führen bereits im ersten Wahlgang der Gemeinderatswahlen eine geeinte Kampagne für ein «ökologisches, soziales und familienfreundliches Riehen», wie sie heute gemeinsam an einer Pressekonferenz bekanntgaben. Sie wehren sie sich gegen die «von der Bürgerlichen anvisierten Abbaupolitik». Zusammen mit den beiden EVP-Kandidatinnen Christine Kaufmann und Annemarie Pfeifer wollen sie im Gemeinderat eine Wende zugunsten Riehens erreichen. «Während die bürgerlichen Parteien ausser in ihrer unverantwortlichen Finanzpolitik in praktisch allen Fragen politisch zerstritten sind, steht Mitte-Links für Zusammenarbeit und eine lösungsorientierte, konstruktive Politik», sagte Martin Leschhorn, der seinerseits Gemeindepräsident werden will.

Der wiederantretende Gemeinderat Guido Vogel (SP) blicke auf einen starken Leistungsausweis zurück: «Unter mir konnte das Riehener Kommunikationsnetz als öffentliche Infrastruktur erhalten werden. Meine Vorlage hielt in zwei Volksabstimmungen mit grossem Mehr stand.» Die Abfallbewirtschaftung  konnte mit der Einführung des Recyclingparks im Werkhof ebenso für die Bevölkerung attraktiver gemacht werden. Guido Vogel steht aber auch für eine innovative Energiepolitik: Kommenden Frühjahr wird auf der Allterssiedlung Drei Brunnen eine Photovoltaikanlage mit integriertem Batteriespeicher eingebaut.

«Finanzpolitische Vernunft»

Cornelia Birchmeier (GP) setzt ihre Schwerpunkte in der Umweltpolitik, dem Service Politik und der Bildungspolitik. Ein wichtiges Anliegen ist für sie der Erhalt von alten Baumbeständen: «Sie spielen auch angesichts des Klimawandels eine wichtige Rolle.» Sie unterstreicht, dass in der Ortsplanung ökologische Ansätze zentral und zukunftsweisend seien.

Einwohnerrat und SP-Co-Präsident Martin Leschhorn setzt sich für «finanzpolitische Vernunft» ein, welche der Gemeinde die notwendigen Ressourcen zu Verfügung stelle, um starke, qualitativ ausgezeichnete Dienstleistungen anzubieten. «Als Gemeindepräsident möchte ich für die Bevölkerung zugänglich sein: Fixe Sprechstunden, sollen es der Bevölkerung ermöglichen, ihre Anliegen einzubringen.» Er möchte das Zusammenleben in der Gemeinde stärken. «Zentral dabei ist das vielfältige, freiwillige Engagement vieler Riehenerinnen und Riehner. Diesem möchte ich mehr Sichtbarkeit und Anerkennung verschaffen und in der Politik eine Stimme geben.»

Letzte Änderung am Dienstag, 02 Januar 2018 17:38

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